Apfelkuchen – Das klassische Rezept

Als Foodblogger stehst Du ja immer vor der Frage: „Was zeig ich denn heute mal Schönes?“ Da ich ja bekanntlich nicht zu den Blogger gehöre, die ihre Posts planen, stell ich mir diese Frage jeden Morgen eines Posts wirklich. Und heute morgen sah ich aus dem Fenster, den 1. heissen Kaffee in der Hand, Regentropfen an der Scheibe und zack(!), kam mir Apfelkuchen in den Sinn. Kindheitserinnerungen aus dem Herbst. Mmmmhhhhhh…. kann ihn schon riechen. Sehe noch meine geliebte Mama Äpfel schälen, während ich vom Teig nasche… Wie? Was meinst Du?

Och Kinners, neeeeeee. Müssen wa jetzt nicht diskutieren, wa? Klar ist es Herbst! Mindestens mal gefühlter Herbst. Bei uns fangen die Blätter an zu fallen, es stürmt immer wieder, es wird immer früher dunkel und es ist KALT! Gestern habe ich mir ’ne Jeansacke gekauft, weil ich keine Gescheite mehr hatte. Meinste, das mache ich im Sommer? Neeeeeheeee. Nene. Vor neuen Stiefeletten, stand ich mit glitzernden „Habenwill-Augen“ auch im Schuhgeschäft. Und hätte Mr. W. mich nicht mit: „Die brauchste noch nicht kaufen, weil die wirste locker noch ’nen Monat nicht anziehen…“ abgehalten, wären sie des Frolleins lederne Beute geworden. Meinste dit mach ick aus Spass? Neeneee.

Ich mag auch nicht Abschied nehmen vom Sommer (auch wenn wir den nur knappe 3 Wochen zu Besuch hatten…), aber so ist es numal. Finden wir uns doch damit ab. Und anstatt rumzujammern, freuen wir uns doch auf die gemütlichen Abende bei Kerzenschein, Tee & Apfelkuchen!

Apfelkuchen

Klassischer Apfelkuchen

Zutaten für eine 28er Springform
  • etwas Fett für die Springform  
  • 125 g sehr weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 4 Äpfel (nimm am besten die Sorte, die Du auch so gerne isst.)
  • 3 EL Milch
Für den Belag
  • 50 g geschmolzene Butter
  • Zimt & Zucker
Vorbereitung:

Die Springform fetten. Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Abdecken & beiseite stellen.
In einem Topf die 50g Butter für den Belag schmelzen.

Backofen vorheizen: Ober-/Unterhitze: etwa 180°C, Umluft: etwa 160°C

Zubereitung:
Die 125g weiche Butter in einer Rührschüssel mit einem Handrührgerät cremig rühren. Nach und nach Zucker, Vanille-Zucker, Salz und Zitronensaft unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Nun die Eier auf höchster Stufe des Mixers unter die Masse rühren. Am Besten ein Ei nach dem Anderen.

Mehl und Backpulver mischen und in kleineren Portionen kurz auf niedrigster Stufe unterrühren.
2/3 des Teiges in Deine Springform glatt streichen.
Apfelspalten kreisförmig auf den Teig legen.

Jetzt die Milch unter den verblieben Teig rühren und gleichmäßig über die Äpfel verteilen.

Butter mit einem Teelöffel obendrüber träufeln. Jetzt noch mit Zucker und Zimt bestreuen.

Schiebe nun Deinen klassischen Apfelkuchen auf den Rost im unteren Drittel des Backofen.

Backzeit: etwa 45 Min.

Apfelkuchen klassisch

Dieser Apfelkuchen ist klassisch. Ohne Schnickschnack. Im Urpsrung und genau so gemeint, wie er schmeckt. Pur. Fantastisch! Eine Geschmacksexplosion der wenigen Zutaten, die er hat. Und mehr braucht es nicht.

Wenn Du das erste Stück davon kostest, dann weisst Du, warum die einfach Dinge im Leben die Weltbesten sind.

Allerdings brauch ich immer so ein „lil something on top“. Ich hab mich hierbei für Schlagsahne und ein Topping aus karamellisiertes und passiertes Wodkapflaumenmus in Orangensaft entschieden.

Apfelkuchen klassisch

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen fabelhaften Sonntag, meine Lieben.

Lot’s of taste,

Frl. Wunderstolz

 

Ein Veganisù- Fantastico & der Launch der bloggerkitchen

Hachja… Für alle, die meinen Blog erst eben kennengelernt haben, sag ich’s mal gleich vorneweg: Das wunderstolze Frollein ist keine Veganerin. Nope! Nichtmal Vegetarierin. DoppelNope!

Ich habe mich allerdings mit der Frage: „Könnte ich vegan leben?“ durchaus beschäftigt. Und ich könnte. Aber ich will nicht. Natürlich bin ich gegen alles, was Tieren schadet – das möchte ich mal ganz klar hier sagen. Ich unterstütze auch nicht die tierquälende Industrie, nur damit ich sparen kann. Ich verachte die meisten Arten der Tiertransporte.

Ich weiss, dass man 16kg Getreide benötigt, um 1kg essbares Rindfleisch herzustellen und dass im Gegensatz hierzu, eine Milliarde Menschen auf der Welt Hunger leiden. Ja! Und ich kann den Grundgedanken der veganen Ernährung nachvollziehen. Es macht absolut Sinn.

Aber ich trinke eben saugerne mal ein Glas frische, kalte Milch. Das schmeckt fantastisch! Genauso wie ein saftiges Steak oder Buletten. Ich liebe guten Käse und ich backe meist mit Butter. Und…und…und…

Dennoch weiss ich, wie verdammt gesund die vegane Ernährung ist und deshalb gibt es heute, hier und jetzt mein Rezept für ein Veganisù– Fantastico!

wunderstolzes Veganisu

Das benötigst Du:

  • 250 g Tofu (am bes­ten Sei­den­tofu oder sehr fei­nen Tofu)
  • Sojaline Schlagcrème
  • 250 ml Sojaline Schlagrahm aus der Migros (oder in D-Land Sojadream z.B. von Pro­va­mel o. Alprosoja)
  • 250 g Mar­ga­rine (zer­las­sen)
  • 1 Pckg. Zwie­back (ohne Ei u. Milch — z.B. von Alnatura)
  • 2 Espressi (kalt)
  • 45 EL Amaretto
  • 12 EL Orangesaft
  • 100 g Zucker (je nach Belie­ben, ob süßer oder her­ber, mehr oder weni­ger Zucker verwenden)
  • 23 EL Kakao­pul­ver zum Bestäuben

Und so wird’s gemacht:

Zuerst die Mar­ga­rine in einem klei­nen Topf zer­las­sen. Espresso frisch auf­brü­hen und kaltstellen.

Den Tofu, Sojaline, die zer­las­sene Mar­ga­rine, Zucker und den Oran­gen­saft mit dem Pürier­stab zu einer glat­ten Masse verarbeiten.

Den abge­kühl­ten Espresso und die 45 EL Ama­retto mischen.

Den Zwie­back kurz in die Espresso-Amaretto-Mischung tau­chen und den Boden der Auf­lauf­form mit dem Zwie­back aus­le­gen. Oder den Boden auslegen und den Zwieback anschliessend mit dem Espresso-Amaretto beträufeln. Wie es besser klappt.

Die Hälfte der Creme­ über den Zwieback geben und die 2.Lage Zwie­back mit Espresso-Amaretto trän­ken ( kom­plett auf­brau­chen) und auf die Creme schichten.

Die zweite Hälfte der Creme drübergeben.

Und nun das Wichtigste, meine Lieben: Min­des­tens über Nacht in den Kühl­schrank stel­len, sonst wird das Veganisù zu flüs­sig und nicht rich­tig durch­ge­zo­gen! Mir hat’s am Besten getaugt, das Ganze 24 Stunden durchziehen zu lassen. Jaaaaaaaaaaaa, ich weiss… ist schwer – aber: es lohnt sich definitiv! Also schön Fingerchen still halten.

Bevor Ihr es serviert, kommt noch gesiebter Kakao drüber. Mhhhhhhhhhhhhh…. Fantastico!!!

Veganisu

Man kann dieses traumhafte Veganisù auch wunderbar ein­frie­ren und bei drin­gen­dem Veganisù– Bedarf wie­der auf­tauen. Ist bei uns aber noch nicht vorgekommen, dass was übrig blieb. Im Gegenteil.

Ach ja!

bloggerkitchen.com

Endlich kann ich das Geheimnis lüften! Finally! Mein Herzensprojekt – mein BABY – wird im Sommer ’14 gelauncht! Und ich bin sowas von aufgeregt! Mit Herzklopfen und roten Bäckchen, (wie einst Schneewittchen), geht es diesen Sommer los und ich bin sowas von gespannt(!!!), was wir ALLE daraus machen.

Richtig gelesen- was WIR. BLOGGER. daraus machen!

Wir haben bloggerkitchen für Blogger in’s Leben gerufen. Es wird durch Euch lebendig – meine herzallerliebsten und wunderbarsten Bloggerkollegen.

Die Geschichte zur Entstehung dieses Netzwerkes ist schnell erklärt. Seit ich blogge, spreche ich darüber. Ihr wisst, ich komme aus dem Medienbereich und da gehört es zum guten Ton, darüber zu sprechen, was man so macht. Also fragten sich die Nicht-blogger, was es denn ausser meinen Blog- Sparten sonst noch so im Netz gibt- und gingen auf die Suche. Schnell aber, waren sie entnervt und kamen jammernd zu mir :

“ Es ist mühsam- ich finde zwar Millionen Blogs, aber ich habe keine Lust jeden Einzelnen anzuklicken, um zu wissen, ob er lesenswert ist. Gibt es keine Plattform, die mir visuell zeigt, welcher Blog mich interessieren könnte?“

Ich recherchierte und fand Nischen- Netzwerke, wie etwa Travel- Communities oder Foodporn- Gallerien. Aber eins, welches alle Blogger vereint, vernetzt und nur mit Fotos arbeitet? Auch noch deutschsprachig? Fehlanzeige!

Und in genau dieser Minute war bloggerkitchen geboren.

bloggerkitchen veröffentlicht ansprechende und qualitativ hochwertige Fotografien von Blogger aus der ganzen Welt. Unsere Editoren sichten die Bilder und wählen die ansprechendsten aus, um sie auf bloggerkitchen zu präsentieren. Mit Deinem Bild verlinkst Du Deinen Blog and that’s it!

bloggerkitchen ist in seiner Form einzigartig! Es ist erfrischend unkompliziert. Es ist deutschsprachig und trotzdem international und erlaubt der Welt die visuelle Suche nach allem, was das Herz begehrt! Food-, Fashion-, Lifestyle-  und DIY- Blogs oder Einrichtungs-, Garten-, Reise-, und Fotografie-Blogs, und…und…und..! Hach, Ihr spürt meine Euphorie – es ist einfach alles bei uns vertreten. Und das Beste: Es ist für uns alle kostenlos!

Ihr könnt Euch mit Eurer E- Mail auf bloggerkitchen eintragen, um alle Updates zu bekommen. Auch das genaue Launchdatum wird dort bekannt gegeben.

Zudem freuen wir uns, wenn Ihr uns auf Twitter (da hat uns gestern das Blogcamp schon ganz viel befragt): @bloggerkitchen oder Facebook folgt: (pssst… alles noch ganz frisch)

Wir freuen uns wie Bolle auf Euch! Auf Eure Bilder. Und auf Eure Blogs! Es wird fantastico!

Lot’s of pics,

Euer Frl. Wunderstolz

 

Bolo- Coco- Bars oder : hol Dir Brasilien nach Hause

Hab ich schonmal erwähnt, dass meine beste Freundin Brasilianerin ist? Nein? Dann jetzt! Achtung:

Ick hab ne beste allerbeste Freundin, die wurde in Brasilien geboren und hat dort bis vor knapp 6 Jahren auch gelebt. Genauer gesagt, in Rio de Janeiro. Und in Brasilien, gibt es einen Kokos-Kuchen. Nennt sich Bolo de Coco und ist ganz wunderbar lecker und zugleich simple. Da der auch mit gesüsster Kondensmilch und Kokos gezaubert wird, habe ich heute wunderstolze, an dies‘ brasilianische Rezept angelehnte, Bars kreiert.

Bolo- Coco- Bars! Yes!

Bolo-Coco-Bars

Heizt schonmal den Ofen auf 160°C Ober- /Unterhitze vor. Die Zutaten sind fix zusammengetragen und wenn man die Auflaufform gefettet hat, kann’s auch schon losgehen mit dem „layern“.

Ihr benötigt 7 Zutaten:

  • 200g Butterkekse (zerbröselt)
  • 150g Butter (geschmolzen)
  • 150g Mandeln (gehackt, Nuss-Sorte nach Geschmack)
  • zwei Handvoll Haferflocken
  • 150g Kokosflocken
  • 150g Schokotropfen (zartbitter)
  • 1 Dose Milchmädchen (gesuesste Kondensmilch)

Also bei der Mengenangabe muss man einfach schauen, wie gross die Form ist. Meine ist ’ne Kleine – da hat’s so gereicht. Sonst nimmt man einfach mehr. Is ja kein Ding. Merkt man bei der Zubereitung,

Und dann macht man Schicht für Schicht: Erst die zerbröselten Kekse mit der geschmolzenen Butter vermengen und zu einem Boden in der Auflaufform verteilen. Dann folgt die Schicht gehackte Nüsse. Darauf gebt Ihr die Haferflocken und nehmt anschliessend die Kokosflocken und streut sie als 4. Schicht oben drauf. Den Abschluss machen die Schokotropfen, die man locker und gleichmässig auf die Bars sprenkelt. Nun nur noch die Dose Milchmädchen drüber träufeln und für ca. 25 Minuten in den Ofen.

Die Bolo- Coco- Bars sollten angebräunt aus dem Ofen kommen, gell?

Ich hab mir heute übrigens ein Orangenbäumchen gekauft. Ganz winzig. 3 Blätter hat er grade mal. Also wirklich tiny- tiny. Stand bei LIDL Schweiz, inmitten von Zitronenbäumchen rum, mit meinem Namen drauf. Ham wa eingepackt, das arme Ding. Und was lesen wir auf der Verpackung? Umtopfen in einen 10l – Behälter. Sofort! Höh? Wat soll dat denn? Denn sieht er ja in dem Fass aus wie Unkraut?!

Orangenbaum

Na ma seh’n, was ich mit dem Druckfehler auf der Pappe nun anstelle…

Ach ja! Noch was: Meine Canon hat heut‘ bissl rumgezickt. Ich war das nicht!

Ich schnapp mir nun ein paar Bars und geh üben…

So long & Lot’s of Brasil,

das Frl. Wunderstolz

 

Snicker Muffins – Du bist nicht DU, wenn Du hungrig bist!

Als die Agentur Clemenger BBDO den Snickers Werbeslogan in’s Leben rief, hab ich laut“ Is so!“ auf dem Sofa gerufen und gelacht. Ich weiss ja nicht, wie es anderen Menschen mit Hunger so geht – aber ICKE werd da richtig gnatzig und nervös, wenn ich Hunger habe. Das fängt erst mit Appetit an, der mir leise zuflüstert: “ Och…so was Kleines Suesses ginge jetzt schon wieder, wa?“ Das kleine Hüngerchen kann dann ziemlich schnell zum ordentlichen Hunger ranwachsen, insbesondere dann, wenn ich Essen will – aber nix essen kann. Kann ja aus verschiedensten Gründen mal passieren. Man ist z.Bsp. unterwegs oder in nem Meeting. Ja und dann werd ich ziemlich schnell launisch, bis gar aggressiv. Wobei „aggressiv sein„, ist dann bei mir die Endstufe. Zu diesem Zeitpunkt, habe ich die Unterzuckerung schon körperlich gespürt, ausgeblendet und ärgere mich nur noch. Über alles. Und jeden. Und das binde ich auch dann jedem in meiner Nähe auf die Nase. Und genauso schnell, wie die schlechte Laune kam, ist sie dann auch wieder weg – wenn ich endlich was gegessen habe. Man sieht: Sooooo unrealistisch ist die Werbung an sich gar nicht.

Heute mach ich deshalb Werbung für meine allersuessesten Snicker Muffins! Wenn Bevor Dich der Hunger packt.

Snickers Muffin

Wenn akute Hungersaggression herrscht, darfst Du ohne schlechten Gewissens auch gerne 2 essen. Oder 3. Hauptsache du lächelst wieder. Und eins versprech ich Dir: Diese bombastisch erdnussig-schokoladigen Traumküchlein, zaubern Dir sofort die Mundwinkel wieder dort hin, wo sie hingehören – nach oben.

Iss wenn Du hungrig bistUnd hier kommt das Gute-Laune-Rettungsrezept für Snicker-Muffins

Du brauchst für 12 Stück:

  • 200g dunkle Schokolade
  • 100g Butter
  • 250g Mehl
  • 3 Tl Backpulver
  • 100g Zucker
  • 1 Pkt. Vanillezucker
  • 1/4 Tl Natron
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 130 ml Milch
  • 3 Snickers (normale Groesse)

Und so wird’s gemacht:

Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze oder 160° C Umluft vorheizen. Im Wasserbad die Schokolade und die Butter langsam zusammen schmelzen. In der Zwischenzeit Mehl, Backpulver, Salz und das Natron vermischen und in eine Schüssel sieben. Zucker und Vanillezucker dazugeben. Zuletzt die Eier, Milch und die Schokoladen-Buttermischung hinzufügen und kurz zu einem glatten Teig rühren. Jetzt müsst hr nur noch die Snickers kleinhacken und unter den Teig heben. Fertig. Ab damit in die Förmchen (vorgefettet oder mit Papierförmchen ausgelegt) und ab in den Ofen.

Nach ca. 25 Minuten die Stäbchenprobe machen. (Normalerweise sind sie nach der Zeit gut.) Und fertig sind die Retter in der Not.

Iss, wenn du hungrig bist

Und Du so? Was hilft DIR, wenn der kleine grosse Hunger kommt?

Einen schönen Tanz in den Mai wünsch ich euch und wie immer

Lot’s of taste!

Euer Frl. Wunderstolz

 

Chewy Chocolate Chip Cookies – 8 heisse Tipps, wie sie perfekt gelingen

Da ich immer wieder gefragt werde,  was das Geheimnis meiner Chocolate Chip Cookies ist, gibt es als Antwort nun diesen Blogeintrag. Und ich muss mich imaginär, immer wieder bei Miss Ruth Wakefield bedanken. Ohne sie gäbe es diese herrlich, chewy Köstlichkeiten nämlich überhaupt nicht.

Und da sind wir auch schon beim Thema: chewy! Innen müssen Chocolate Chip Cookies chewy sein und nur aussen, ganz leicht knusprig. Doch wie bekommt man sie so hin, dass sie diesen Suchtfaktor haben?

American Chocolate Chip Cookies

Mit diesen 8 Tips, stehen alle für Eure Cookies bei Euch Schlange:

  1.  Keine Angst vor braunem Zucker haben, bitte! In den Teig kommt einzig und allein brauner Zucker. Kein weisser Zucker. Auch nicht halb und halb und schon gar nicht die Zuckermenge reduzieren. Wenn Ihr Kalorien sparen wollt, macht lieber Haferflockenkekse oder Müsliriegel. Warum? Easy as that: Brauner Zucker sorgt für chewy Kekse mit leicht teigigem Touch. Weisser Zucker dagegen macht Kekse knusprig – hier fehl am Platze.
  2. Zimmerwarme Butter ist notwendig – zerlassene Butter ist das Optimum.
  3. Im Rezept findet Ihr Natron und Backpulver. Verzichtet nicht auf das Natron! Es neutralisiert nicht nur die Säure im Backpulver, sondern dient ebenfalls als Backtriebmittel. Kein Natron im Haus – keine Chocolate Chip Cookies.
  4. Solange Butter und Zucker verrühren, bis alle Zuckerkristalle aufgelöst sind und eine sehr cremige Masse entstanden ist. Unaufgelöste Zuckerkristalle im Teig, sorgen für vermehrten Crunch. Und wir wollen sie ja chewy haben.
  5. Ist der Teig zusammengerührt wird er gekühlt. Haltet Euch daran, sonst zerfliesst der Teig im heissen Ofen zu stark und die Cookies kommen zu dünn und hart auf den Tisch. Minimum eine Stunde durchkühlen – der Teig lässt sich aber auch problemlos vorbereiten und wartet, bis zu 2 Tage, geduldig im Kühlschrank auf seine Verarbeitung.
  6. Nicht zu lange backen. Mit nicht zu lange meine ich: sie müssen noch hell bleiben und maximal am Rand aussen leicht gebräunt sein. Hier backt man definitiv nach Augenmass. Richtwert: 9 Minuten Backzeit –  aufwärts.
  7. Auf dem Backblech abkühlen lassen –  sie brechen sonst.
  8. Aufbewahren könnt Ihr Eure Cookies in einer luftdichten Plastikdose. (Falls es überhaupt welche zum bunkern gibt…)

American Chocolate Chip Cookies

Chewy Chocolate Chip Cookies (ca. 30 pieces)

  • 250g Butter (zerlassen)
  • 250g brauner Zucker
  • Prise Salz
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 360g Mehl
  • 300g dunkle Schoggi (gehackt)

Ofen auf 190°C Ober/Unterhitze vorheizen. Zerlassene Butter, Vanillezucker, brauner Zucker und die Prise Salz mit dem Rührbesen sehr schaumig rühren. Die 2 Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und das Natron mischen und kurz unterrühren. Der entstandene Teig sollte glatt sein. Gehackte Schoggi kurz unterheben, dabei 1/4 der Schoggi zur Seite stellen. Teig minimum 1 Stunde kühlen.

Teig mit Hilfe von einem Teelöffel auf das, mit Backpapier ausgelegte, Backblech setzen. Formt runde Cookies. Sie sollten ca. 3 cm Durchmesser haben und genügend Abstand voneinander halten. Streut die restliche Schoggi drüber und ab dafür in den Ofen. Nach etwa 9 bis 14 Minuten (je nach Groesse und Ofen), sind sie fertig. Die Ränder sollten leicht angebräunt sein – der Rest sieht hell und teigig aus.

Lot’s of Taste,

Frl. Wunderstolz

Cookie Dough NY Cheesecake Cookie Bars

New York. Weltstadt. Stadt, mit den meisten Einwohnern und den höchsten Lebenshaltungskosten der Vereinigten Staaten. Grösste Börse der Welt. Stadt der Galerien und Museen. Stadt, die niemals schläft. Und Stadt des NY Cheesecakes.

Der Unterschied eines NY Cheesecakes zu unserem deutschen Käsekuchen, ist schlichtweg die Füllung. Sie besteht nicht, wie in unseren Gefilden aus Quark, sondern aus cream cheese (Rahmfrischkäse). Und genau diesen Käse hat angeblich 1872, ein gewisser William Lawrence erfunden, als er in Chester (US-Bundesstaat New York) eigentlich den beliebten französischen Käse Neufchâtel nachzaubern wollte und aus Versehen etwas mehr Sahne zugab, als im Rezept angegeben. Einige Jahre später, kam genau dieser Frischkäse mit dem Namen „Philadelphia“ auf den Markt. Glaubt man den Überlieferungen, so erfand der gebürtige Berliner Leo „Lindy“ Lindemann, der seit 1921 am Broadway jüdische Spezialitäten verkaufte, Ende der 20er Jahre, den beliebten NY Cheesecake. Er hatte angeblich die Idee, „Philadelphia“ anstatt cottage cheese (Hüttenkäse) für den beliebten Käsekuchen zu verwenden.

Mir ist es ganz egal, wer den NY Cheesecake wie und wo erfunden hat- i’m just freakin‘ loving it!

Heute habe ich für Euch Schleckermäulchen eine NY Cheesecake Variante der unfassbar beliebten Cookie Bars gezaubert – Cake Crust & Topping aus Schokoladenkeksteig.

Cookie Dough NY Cheesecake Cookie Bars

Läuft Euch bei diesem Anblick auch das Wasser im Mund zusammen? Ja?

Cookie Dough NY Cheesecake Cookie BarsCookie Dough NY Cheesecake Cookie Bars

Dann wird’s Zeit für das Rezept!

Für den Keksboden (rechteckige Backform ca. 30×30):

  • 18-20 Schoko-Haferkekse
  • 8 EL Butter

Für den Cookie Dough:

  • 7 EL Butter
  • 120g brauner Zucker
  • 6 EL weisser Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 2 Pkt. Bourbon-Vanillezucker
  • 170g Mehl
  • 100g gehackte, dunkle Schokolade (mind. 80% Kakaoanteil)

und für die Cheesecake-Füllung:

  • 500g Doppelrahmfrischkäse (ich habe Philadelphia genommen)
  • 60g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Pkt. Bourbon-Vanillezucker
  • 2 EL Zitronensaft
  • Abrieb einer halben Zitrone (Bio)

und so wird’s gemacht:

Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen und die Backform ausfetten.

Für den Keksboden schmelzt die Butter und zerkleinert währenddessen in einem Gefrierbeutel die Kekse. Vermischt die Keksbrösel und die geschmolzene Butter und drückt die Masse auf den Boden Eurer Form. Nachdem Ihr ihn im Ofen 5 Minuten vorgebackt habt, lasst ihn auskühlen.

Mit dem Schneebesen des Handrührgeräts rührt nun die Butter mit dem braunen und dem weissen Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz cremig. Mehl und die gehackte, dunkle Schokolade unterrühren, bis ein krümeliger Teig entstanden ist. Kurz naschen. Lecker! Beiseite stellen.

Nun nur noch den Frischkäse in einer separaten Schüssel mit dem Zucker, den Eiern und dem Vanillezucker verrühren, bis es für Euch cremig genug ist.

Und nun geht’s los: Verteilt die Hälfte des Cookie Dough auf dem vorgebackenen Boden. Anschliessend verteilt Ihr die Philadelphia Masse darüber und streicht sie etwas glatt. Zu guter Letzt nur noch den restlichen Cookie Dough, wie Streusel über die Frischkäsemasse verteilen und ab damit in den Ofen. Nach ca. 30 Minuten sind diese Bars mit Suchtfaktor fertig.

Cookie Dough NY Cheesecake Cookie Bars

Ich habe sie komplett auskühlen lassen und dann erst in 12 Bars geschnitten. Gekühlt, schmecken sie mir am Besten. Aber probiert selbst!

Habt Ihr schonmal so etwas Himmlisches gegessen?

Allerliebste Sonntagsgruesse und lot’s of taste vom

Frl. Wunderstolz

 

Nero e bianco – oder Crème Fraîche meets chocolate

Kennt ihr das? Alles ist erledigt. Die Hektik des Alltags liegt hinter Euch, die Füsse haben Feierabend und Ihr seid gemütlich dabei, den Abdruck Eures Allerwertesten in die Couch einzustanzen. Ihr lest. (In meinem Fall, war es ein die aktuelle LIVING AT HOME.) Und plötzlich fährt der Insulinspiegel Fahrstuhl. Nach ganz unten. Und unten angekommen ruft er beim Hirn oben an und brüllt: “ Pass ma uff! Sach den beiden Händen, wenn ich nicht ganz fix was Suesses bekomme, gibt’s einmal Schlechte Laune für ALLE – allet klar?“

Und schon wackelt ihr, wie an Marionettenstrippen inne Küche, ignoriert überhört des Hausherren verwunderte Frage à la „wohin??“ und zaubert was Fixes für den fiesen Launendiktator. Egal, wie spät es ist.

So passiert gestern abend… Zur Uhrzeit- kein Kommentar!

Ich hab mich dazu an dem vergriffen, was im Kühlschrank darum bettelte und heraus kam ein schmackofatz Crème Fraîche-Schoko-Cheesecake.

Creme Fraiche cheesecakeBild

Ihr braucht:

Für den Boden

  • 250g Kekse und 125g Butter (ich habe hier Schoko-Haferkekse genommen- ähnliche wie Grahams)

und für die leckerschmecker Füllung

  • 360 g Philadelphia
  • 300 g Crème Fraîche
  • 50 g Bitterschokolade
  • 40 g Quark
  • 3 EL Kakaopulver
  • 2 Eier
  • 40 g Zucker

Und so wird’s gemacht:

1. Stellt den Ofen auf ca. 175°C Ober/Unterhitze und fettet eine Springform gut ein.

2. Nehmt die Kekse, füllt sie in einen Gefrierbeutel und haut mit einem Nudelholz ordentlich drauf. Die Kekse müssen ganz kleingebröselt werden.

3. Butter in einem Topf schmelzen. Anschließend werden flüssige Butter und Krümel vermischt und auf den Boden der Springform gedrückt. Dann kommt die Springform kurz in den Kühlschrank.

4. In einer Schüssel erst einmal den Philadelphia mit dem Zucker verrühren. Danach Eier, Crème Fraîche und Quark hinzufügen und ebenfalls kurz cremig rühren. 1 Drittel der Füllung in eine kleine Schüssel füllen und mit dem Kakao mischen.

5. Schmelzt die Schokolade laaaangsam in einem Wasserbad. Wenn sie schön glatt und etwas abgekühlt ist, kommt sie zu Eurer Kakao-Frischkäsemischung und wird mit ihr verrührt.

6. Nun nur noch die Füllungen abwechselnd auf den Boden füllen (2 Löffel helle, 1 Löffel dunkle…usw) und ab in den Ofen. Tip: Damit der Cheesekake einigermassen grade backt und ohne Risse aus dem Ofen kommt, wickelt nasse Küchenrolle in Alufolie ein und legt sie, an den Seiten, um die Springform.

7. Je nach Ofen, sollte nach 50 Minuten der Kuchen dann fertig sein. Kommt er euch etwas zu flüssig vor? Ist nicht schlimm. Nach dem Abkühlen kommt er am Besten über Nacht in den Kühlschrank- dann ist er fest.

Bei mir kam mein Stück Cheesecake sofort nach etwas Abkühlzeit, für ca.15 Minuten in den Freezer. Ihr wisst ja: Der böse Insulinspiegel.

Lots of taste,

Euer Frl. Wunderstolz

 

 

 

Mailänderli & heisse Marshmallowschokolade

Hach… Mailänderli.

Mailänderli

Wer kennt sie hier in der Schweiz nicht? Richtig! Keiner. Sie sind genauso Tradition, wie das Fondue. Und während sie bei uns in D-Land wahrscheinlich nur Butterplätzchen heissen würden, wage ich es mich gar nicht sie so ordinär zu betiteln.

Denn Mailänderli, sind alles andere, als ordinär.  Auch wenn sie recht einfach und schnell zubereitet sind, so ist ihr Geschmack einfach nur himmlisch. Ich hab das Rezept nach einer Idee von Swissmilk für euch probiert. Es ist klassisch- aber es werden auch Abwandlungen angeboten, so dass wirklich für jeden Gaumen (auch den Weihnachtsgaumen- jawoll) was dabei sein dürfte.

Hier kommt das Rezept:

Für 55-65 Stück (wenn ihr weniger macht, ärgert ihr euch hinterher)

Teig:

  • 250 g Butter, weich
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Zitrone, abgeriebene Schale
  • 2 Eier
  • 500 g Mehl
  • 2 Eigelb, mit 2 TL Milch verdünnt

Variante 1:

  • 4 EL getrocknete Preiselbeeren oder Cranberries, gehackt
  • 1 Orange, abgeriebene Schale

Variante 2 (Weihnachtsvariante):

  • 1-2 TL Lebkuchengewürz

Variante 3:

  • 2 EL Mohnsamen

Glasur:

  • 100 g Puderzucker
  • 3-4 EL Orangensaft
  • oder nach Gusto, was ihr so mögt. Schoggi vielleicht?

zum Garnieren:

  • getrocknete Preiselbeeren oder Cranberries, gehackt

So.  Alles da? Dann geht’s an die Zubereitung:

  1. Für den Teig Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Salz, Zitronenschale und Eier dazugeben, rühren, bis die Masse hell ist. Für die Varianten entweder Preiselbeeren und Orangenschale, Lebkuchengewürz oder Mohnsamen unter die Masse rühren. Mehl dazusieben, kurz verrühren, zu einem Teig zusammenfügen. In Folie gewickelt 1 Stunde kühl stellen.
  2. Teig auf wenig Mehl 7-10 mm dick auswallen. Verschiedene Formen ausstechen, auf das mit Backpapier belegte Blech legen, 15 Minuten kühl stellen. Mailänderli mit Eigelb bestreichen (ausser Preiselbeer-Mailänderli). Für die Mohn-Mailänderli wenig Mohnsamen darauf streuen.
  3. In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 9-11 Minuten backen.
  4. Für die Preiselbeer-Mailänderli Glasur zubereiten: Puderzucker und Orangensaft verrühren. Noch leicht warme Mailänderli damit bepinseln, mit wenig Preiselbeeren garnieren, trocknen lassen.

Getrocknete Preiselbeeren sind in Reformhäusern erhältlich. Getrocknete Cranberries findet man im Grossverteiler.

Fertisch!!!

Mailänderli

Mmhhhh…wenn Ihr das riechen könntet!

Und weil dazu ’ne heisse Schokolade gehört, hab ich die auch noch schnell gemacht. Das ist nämlich absolut keine Hexerei. Man benötigt auch kein Teewasserthermometer dazu, um Temperatur zu messen und so nen Quatsch. Es wird oft so dargestellt, als wäre das absolut wichtig, die Schoggi auf exakt 32°C zu temperieren, etc..bla blaaaaaaa. Unsinn! Schnick-schnack! Wichtig ist einzig und allein, dass Ihr die Schoggi im Wasserbad nicht allzuschnell schmelzen lasst. Kleine Hitze, etwas Zeit und gut ist.

Schoggi im Wasserbad

Schoggi laaaangsam schmelzen

Ich hab dunkle Kouvertüre genommen, in der Menge, dass es für 6 leere und ausgewaschene Kaffeekapseln reichte. (Das waren meine improvisierten Förmchen). Etwas Puderzucker vermischt, 1 EL Sahne dazu und ab dafür in die Förmchen. Stellt sie zum Runterkühlen in den Kühlschrank. Wenn die Schoggi anfängt fest zu werden, könnt Ihr eure Stiele reingeben- ich hab mich praktischerweise, für kleine Plastiklöffel entschieden. Zum Schluss noch ein paar Mini-Marshmallows drüber streuseln, leicht andrücken und wieder zurück in den Kühler, bis sie fest sind. Voilà!

Heisse Schoggi mit Marshmallows am Stiel

Und nun lasse ich mir meine Mailänderli zum heissen Kakao schmecken.

Und ihr so?

Schokoladige Buttergruesse and lots of taste,

Frl. Wunderstolz

Tatsaechlich Winter….

Ich bin ja eine Person, die den Winter solange verleugnet, wie es nur eben geht. Am Liebsten, hätte ich nur von Weihnachten bis Silvester Winter und dann wieder Sommer. Und das ganze Jahr auch… nur Sommer! Jawoll! Hach… ich bin einfach nicht für diese Jahreszeit gemacht.

Dieses Frieren… diese Kaelte… Handschuhe und trotzdem rissige Hände…. Schneematsch auf den Strassen…. Glatteis… Weit und breit nur Kraehen in Sicht und sonst keine Vögel…. nix Bluehendes auf den Wiesen… Ne! Lass mich bloss mit dieser Tristesse in Ruhe.

Aber dann kommt nunmal der Tag, wo der Winter mir mitteilt, dass er DA ist und dass er vorhat noch ein paar Monate zu Gast zu bleiben. Uneingeladen und rotzfrech.

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Das ist der Tag, an dem der erste Schnee Einzug hält. Und meine Lieben- bei uns war das gestern.

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Tjo… da machste nix. Es ist wie es ist.

Trotzig, wie ich dann nunmal bin, habe ich dann heute auch die ersten Weihnachtskekse gebacken. Da kenn ich nix. Sie sind einfach und schnell zubereitet, schmecken ganz wunderstolz und sind der perfekte Einstand in die Weihnachtsbäckerei.

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mhhhhhh…..  MÜRBCHEN

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Ich habe noch zusätzlich dunkle Schokolade draufgepinselt und ein paar Erdnüsse draufgegeben. Hab ich schon erwähnt, dass ich Erdnüsse liebe?

Wie ist es bei Euch? Ist der Winter auch schon so offensichtlich eingezogen? Habt Ihr schon Weihnachtsduft in der Wohnung?

In diesem Sinne frohes Nachbacken & einen gemütlichen Winterbeginn!

Lots of taste,

Euer Frl.Wunderstolz