Sonntagsgedanken und ein „DANKESCHOEN“

Ihr Lieben!

Heute mal kein Backpost. Heute mal ein paar Gedanken, die ich Euch schenke und ein dickes „DANKESCHÖN“ an Euch – aber dazu kommen wir später.

Zürisee

In den letzten Wochen hat sich viel bei mir getan. Vor allem, seit ich am 01. Juni ’14 das Launchdatum der bloggerkitchen bekannt gegeben habe. Ich hing oft meinen Gedanken nach, habe hart gearbeitet – hab geträumt,  mich sehr oft gefreut,  hab gestaunt und mich manchmal gewundert – aber nie gezweifelt.

Warum?

Weil IHR mir zeigt, dass bloggerkitchen noch bunter wird, als ich es mir ausgemalt habe. So wundervoll!

Was ist passiert, in den letzten 3 Wochen? Ich sag’s Euch:

Und ich betone nochmal: wir befinden uns 3 Wochen Pre-Launch! Yay!

  • Über 150 Follower bei Twitter
  • mehr als 3 mal so viele Newsletter-Anmeldungen von Euch
  • über die Hälfte davon haben eine Pre-Launch Einladung requested
  • Mehr als 40 Fans bei Facebook (vielleicht liegt das an der vieldiskutierten Reichweite?)
  • Viele Kontakte aufgrund einer (!) Pressemitteilung (und die war auch noch in der Schweiz)
  • und das Allerwichtigste: ich habe ganz viele, liebe E-Mails von Euch erhalten. Mails voller Begeisterung, Support, Glückwünschen & Fragen über Fragen.

Ich bemühe mich momentan alle Fragen zu beantworten, sammel aber die Meistgestellten und werde diese am Dienstag wieder auf einem Newsletter beantworten.

Zürisee2

Ich habe die letzten 3 Wochen extrem wenig geschlafen, solch eine Energie setzt bloggerkitchen frei. Das ist wirklich unglaublich. Ich nehme mir am Tag ein oder 2 Stunden für mich und meine Familie – der Rest des Tages gehört der Webseite, um sie für Euch zu einem wundervollen Ort der Inspiration & des Networking zu gestalten. Ausserdem bin ich mit Einigen von Euch im Gespräch, um so viel Input wie möglich zu bekommen.

Wie Ihr seht, haben wir Blogger aus den unterschiedlichsten Bereichen dabei. Aber auch z.Bsp.:

  • Fotografen, die Workshops für Blogger anbieten
  • Foodblogger, die Koch- und Backkurse anbieten
  • Restaurants (sogar aus den USA)
  • und sogar Wedding Planner sind an unserer Seite interessiert. Yay!

Blogger

Seit Neustem bekommen wir auch Anfragen von Firmen, die ihre Corporate Blogs gerne auf bloggerkitchen visualisieren wollen. Ob dies realisiert wird, steht noch in den Sternen und wird gerade heftig diskutiert. Schliesslich müssten die Firmen (Onlineshops) einen Bezug zu uns Blogger haben. Ich seh da noch nicht so Recht den Mehrwert – aber vielleicht kommt das noch in irgendeiner Form?!

Ich möchte an dieser Stelle schonmal ein erstes  „Dankeschön“  loswerden.

Dankeschoen Besucht uns doch auf Facebook und Twitter – wir würden uns riesig freuen, wenn Ihr Euren Followern im Social Media Bereich von dieser europaweit einzigartigen & erfrischend innovativen Galerie erzählt.
Je mehr Leutchen von uns erfahren, desto mehr sind dabei, desto lebendiger wird bloggerkitchen-  desto mehr sehen im Endeffekt auch Eure Blogs.

Vielleicht kennt ihr ja Blogger, die noch nicht von uns gehört haben?

Wir sind mehr als gespannt auf den Launch. Wenn es am 15.Juli.14 losgeht, hoffe ich, Euch alle in der „Bloggerküche“ wiederzusehen.

Herzallerliebste Gruesse & lot’s of blogger in the kitchen,

Euer Frl. Wunderstolz

 

Short Stories #5 – I love to blog

Bine von waseigenes.com und Andrea von jolijou.com, haben für Ihre Schreib-Challenge im Mai das Thema „ I love to blog“ bekanntgegeben. Da hab ich mir doch spontan gesagt: “ Yepp – schreibste was zu!“ Is ja genau mein Ding.

Ich hol dazu gleich mal ganz weit aus. Ich schreibe (kreativ), seit ich klein bin. So richtig schreiben, natürlich. Nicht nur das ABC, Aufsätze oder Diktate. Ich hab Poesiealben von Klassenkameraden immer als Erste erhalten –  weil ich Zeichnungen und eigene Gedichte reingepackt habe. Ich habe Tagebücher in Form von Storybooks geführt, die ich zum Teil noch heute habe – weil ich sie selbst als Erwachsene noch gerne lese und anschaue. Ich sass also, schon als kleines Mädchen, abends gerne in meinem gemütlichen Zimmer, nahm Radio-Charts auf Tape auf (kennt noch jemand Tapes?? Kassetten??) und schrieb.

i love to blog

Das Schreiben begleitete mich durch die Jugend in’s Erwachsenwerden hinein und so konnte es nicht anders kommen, als dass ich irgendwann in einer grossen, internationalen Werbeagentur in Frankfurt (Main) anfing. Im Callcenter. Ganz unten. Ohne Ausbildung. Dort arbeitete ich mich hoch, lernte viel und verliess nach knapp 4 Jahren die Agentur, um voll und ganz MAMA zu sein. In der Elternzeit arbeitete ich dann als freie Werbetexterin, was ich bei meiner Auswanderung in die schöne Schweiz vor knapp 5 Jahren aber aufgeben musste. Aber das ist ’ne andere Geschichte.

Fakt ist, dass ich neben dem Schreiben auch eine Leidenschaft für’s Backen habe. Und nachdem ich knapp 1 Jahr allerlei wahnsinnig tolle Back -und Lifestyleblogs verschlang, dachte ich mir 2013 eines Abends: „Warum nicht Beides verbinden?“ WUNDERSTOLZ entstand.

Ich blogge, weil ich es liebe. Ich plane selten Posts. Wirklich. Ich schreib sie einfach. Ich seh das Ganze aber auch nicht als Business. Es gibt schon viele zu viele (Food-)Blogger, die ihre Seele an irgendwelche Konzerne und Shops verkauft haben. Soll ja jeder machen, wie er mag. Ich finde einfach, ein Blog soll leben. Und das kann er nur, wenn jedes einzelne Wort unbestochen aus Deiner eigenen Feder kommt. Kompromisslos! Ich bin, wie man hoffentlich merkt, auch kein Schönwetter-Blogkommentierer. Ich kommentiere, wenn ich ehrlich etwas zu sagen habe. Oder etwas weitergeben kann. Oder kritisieren möchte. Im Gegenzug, bin ich wohl auch eine der Wenigen, die aus Kritik Nutzen zieht. Kritik ist wichtig!

Kooperationen mit Bloggern strebe ich an – mit Unternehmen habe ich (noch) keine Pläne. Ich weiss noch gar nicht, wohin die Reise geht. Ich weiss nur, dass es mir unendlich viel Spass macht, meinen wunderstolzen Blog zu leben. Mir ist es wichtig, mich stetig zu entwickeln. Besonders im Bereich Foodfotografie. (Vlt. gibt’s ja zu Weihnachten etwas Equipment?) Stillstand, bedeutet der Blog stirbt.

Über Wunderstolz steht das Credo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Und so nehme ich gerne Basisrezepte und hauche ihnen neues Leben ein.

Foodblogger haben etwas mit Designern gemeinsam: Beide können tatsächlich das Rad neu erfinden.

So long & lot’s of imagination,

Frl. Wunderstolz