Für zwischendurch: Mitternachts-Cookies à la DAYlicious und Mandel-Honig-Gugl

Heute ist Karfreitag. Heute arbeitet man nicht. Man ist faul. Lümmelt auf der Couch und schaut Filme. Einen nach dem Anderen. Es gibt kein Fleisch auf dem Teller. Allenfalls Fisch. Nichtmal den gibt’s heute bei mir. Das liegt aber hauptsächlich an meiner Ernährungsumstellung, die ich grade durchziehe und nur ein ganz bisschen an meiner Faulheit, heute. Ich mag heute nicht braten oder dünsten. Ich schnippel einen schnellen Salat mittags und fertig.

Und für meine Lieben, gibt’s was für zwischendurch. Auch was Schnelles. Zackidizack-im-Ofen-Leckerchen. Und hierfür erkoren habe ich meine Mandel-Honig-Gugl und Mitternachts-Cookies à la DAYlicious. DAYlicious? Jaaaaa, das wundervolle Foodblogger-Rezepte-Buch, in dem diese Schokocookies von der weltbesten Dani vom Blog Klitzklein vorgestellt werden.

Minigugl

Die Gugl sind herrlich saftig und nussig-süss. Und die Cookies halten mit zartbitterem Schokogeschmack dagegen. Die perfekte Mischung also, für zwischendurch. Oder für nach dem Lunch. Oder für nach dem Dinner. Oder…oder..oder! Die gehen IMMER!

Rezept Mandel-Honig-Gugl (24 Stk.)

  • 70g Butter (zimmerwarm)
  • 70g Zucker
  • 1 Ei
  • 35g Vanillepuddingpulver
  • 40g Mehl
  • 1/2 TL Zimt
  • 30g gehackte Mandeln
  • 2 TL Honig

So geht’s:

Die Gugl-Form ( ich habe diese von Staedter) fetten und den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.

Butter und Zucker miteinander schaumig rühren, das Ei dazugeben und ebenfalls verrühren. Vanillepuddingpulver, Mehl und Zimt unterrühren. Mandeln in einer Pfanne trocken rösten, zusammen mit dem Honig zum Teig geben und gut vermischen. Nun die Masse mit einem Teelöffel in die Form geben und im unteren Drittel des Ofens, ca. 12 Minuten backen.

Abkühlen lassen und aus der Form herauslösen.

Während sich die Mandel-Honig-Gugl im Ofen entfalten, kann man prima die Mitternachts-Cookies auf dem Backblech vorbereiten. Den Teig habe ich eine Stunde vorher schon zubereitet und zwar so:

Rezept Mitternachts-Cookies à la DAYlicious

  • 70g Butter
  • 140g brauner Zucker
  • 150g Zartbitterkuvertüre
  • 170g Mehl
  • 30g Backkakao ( btw: Lieber Verlag – an dieser Stelle befindet sich im Buch ein Druckfehler)
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 TL gemahlener Zimt
  • 1 Ei

Und so wird’s gemacht:

Butter, Zucker und Kuvertüre in einem grossen Topf bei niedriger Temperatur schmelzen. Ich habe den Zucker (entgegen der Empfehlung im Buch) komplett auflösen lassen, damit die Kekse chewy werden. Abkühlen lassen, bis die Masse lauwarm ist. Vermischt Mehl, Kakaopulver, Backpulver, Zimt und das Salz mit einem Löffel. Das Ei schlagt ihr mit dem Schneebesen kurz unter die Schokomasse und gebt sie dann nach und nach unter rühren mit dem Knetaufsatz eures Handmixers zum Mehlgemisch. Nun nur noch den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und eine entspannte Stunde im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze heizen. Zwei Backbleche mit Backpapier ausstatten und aus dem Teig ca. 20 Kugeln formen und auf die Bleche verteilen. Die Kugeln sollten in etwa einen Durchmesser von 2cm haben. Bei mir liess sich der Teig bestens verarbeiten. Aber falls er euch zu fest ist – einfach in der Hand etwas erwärmen.

Die Cookies ca. 15 Minuten backen. Nach 12 Minuten habe ich, (wie im Buch empfohlen) die Cookies sanft mit einem Tortenheber etwas platt gedrückt. Kekse aus dem Ofen holen und auf einem Gitter auskühlen lassen. Warm schmecken sie aber auch mega.

Minigugl

So. Und nun ab auf die Couch. Was spuckt EUER Ofen heute Leckeres aus?

Lot’s of taste,

Euer feiertagfaules Frl. Wunderstolz

Advertisements

Chewy Chocolate Chip Cookies – 8 heisse Tipps, wie sie perfekt gelingen

Da ich immer wieder gefragt werde,  was das Geheimnis meiner Chocolate Chip Cookies ist, gibt es als Antwort nun diesen Blogeintrag. Und ich muss mich imaginär, immer wieder bei Miss Ruth Wakefield bedanken. Ohne sie gäbe es diese herrlich, chewy Köstlichkeiten nämlich überhaupt nicht.

Und da sind wir auch schon beim Thema: chewy! Innen müssen Chocolate Chip Cookies chewy sein und nur aussen, ganz leicht knusprig. Doch wie bekommt man sie so hin, dass sie diesen Suchtfaktor haben?

American Chocolate Chip Cookies

Mit diesen 8 Tips, stehen alle für Eure Cookies bei Euch Schlange:

  1.  Keine Angst vor braunem Zucker haben, bitte! In den Teig kommt einzig und allein brauner Zucker. Kein weisser Zucker. Auch nicht halb und halb und schon gar nicht die Zuckermenge reduzieren. Wenn Ihr Kalorien sparen wollt, macht lieber Haferflockenkekse oder Müsliriegel. Warum? Easy as that: Brauner Zucker sorgt für chewy Kekse mit leicht teigigem Touch. Weisser Zucker dagegen macht Kekse knusprig – hier fehl am Platze.
  2. Zimmerwarme Butter ist notwendig – zerlassene Butter ist das Optimum.
  3. Im Rezept findet Ihr Natron und Backpulver. Verzichtet nicht auf das Natron! Es neutralisiert nicht nur die Säure im Backpulver, sondern dient ebenfalls als Backtriebmittel. Kein Natron im Haus – keine Chocolate Chip Cookies.
  4. Solange Butter und Zucker verrühren, bis alle Zuckerkristalle aufgelöst sind und eine sehr cremige Masse entstanden ist. Unaufgelöste Zuckerkristalle im Teig, sorgen für vermehrten Crunch. Und wir wollen sie ja chewy haben.
  5. Ist der Teig zusammengerührt wird er gekühlt. Haltet Euch daran, sonst zerfliesst der Teig im heissen Ofen zu stark und die Cookies kommen zu dünn und hart auf den Tisch. Minimum eine Stunde durchkühlen – der Teig lässt sich aber auch problemlos vorbereiten und wartet, bis zu 2 Tage, geduldig im Kühlschrank auf seine Verarbeitung.
  6. Nicht zu lange backen. Mit nicht zu lange meine ich: sie müssen noch hell bleiben und maximal am Rand aussen leicht gebräunt sein. Hier backt man definitiv nach Augenmass. Richtwert: 9 Minuten Backzeit –  aufwärts.
  7. Auf dem Backblech abkühlen lassen –  sie brechen sonst.
  8. Aufbewahren könnt Ihr Eure Cookies in einer luftdichten Plastikdose. (Falls es überhaupt welche zum bunkern gibt…)

American Chocolate Chip Cookies

Chewy Chocolate Chip Cookies (ca. 30 pieces)

  • 250g Butter (zerlassen)
  • 250g brauner Zucker
  • Prise Salz
  • 2 Eier
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 360g Mehl
  • 300g dunkle Schoggi (gehackt)

Ofen auf 190°C Ober/Unterhitze vorheizen. Zerlassene Butter, Vanillezucker, brauner Zucker und die Prise Salz mit dem Rührbesen sehr schaumig rühren. Die 2 Eier unterrühren. Mehl, Backpulver und das Natron mischen und kurz unterrühren. Der entstandene Teig sollte glatt sein. Gehackte Schoggi kurz unterheben, dabei 1/4 der Schoggi zur Seite stellen. Teig minimum 1 Stunde kühlen.

Teig mit Hilfe von einem Teelöffel auf das, mit Backpapier ausgelegte, Backblech setzen. Formt runde Cookies. Sie sollten ca. 3 cm Durchmesser haben und genügend Abstand voneinander halten. Streut die restliche Schoggi drüber und ab dafür in den Ofen. Nach etwa 9 bis 14 Minuten (je nach Groesse und Ofen), sind sie fertig. Die Ränder sollten leicht angebräunt sein – der Rest sieht hell und teigig aus.

Lot’s of Taste,

Frl. Wunderstolz

Mailänderli & heisse Marshmallowschokolade

Hach… Mailänderli.

Mailänderli

Wer kennt sie hier in der Schweiz nicht? Richtig! Keiner. Sie sind genauso Tradition, wie das Fondue. Und während sie bei uns in D-Land wahrscheinlich nur Butterplätzchen heissen würden, wage ich es mich gar nicht sie so ordinär zu betiteln.

Denn Mailänderli, sind alles andere, als ordinär.  Auch wenn sie recht einfach und schnell zubereitet sind, so ist ihr Geschmack einfach nur himmlisch. Ich hab das Rezept nach einer Idee von Swissmilk für euch probiert. Es ist klassisch- aber es werden auch Abwandlungen angeboten, so dass wirklich für jeden Gaumen (auch den Weihnachtsgaumen- jawoll) was dabei sein dürfte.

Hier kommt das Rezept:

Für 55-65 Stück (wenn ihr weniger macht, ärgert ihr euch hinterher)

Teig:

  • 250 g Butter, weich
  • 250 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Zitrone, abgeriebene Schale
  • 2 Eier
  • 500 g Mehl
  • 2 Eigelb, mit 2 TL Milch verdünnt

Variante 1:

  • 4 EL getrocknete Preiselbeeren oder Cranberries, gehackt
  • 1 Orange, abgeriebene Schale

Variante 2 (Weihnachtsvariante):

  • 1-2 TL Lebkuchengewürz

Variante 3:

  • 2 EL Mohnsamen

Glasur:

  • 100 g Puderzucker
  • 3-4 EL Orangensaft
  • oder nach Gusto, was ihr so mögt. Schoggi vielleicht?

zum Garnieren:

  • getrocknete Preiselbeeren oder Cranberries, gehackt

So.  Alles da? Dann geht’s an die Zubereitung:

  1. Für den Teig Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker, Salz, Zitronenschale und Eier dazugeben, rühren, bis die Masse hell ist. Für die Varianten entweder Preiselbeeren und Orangenschale, Lebkuchengewürz oder Mohnsamen unter die Masse rühren. Mehl dazusieben, kurz verrühren, zu einem Teig zusammenfügen. In Folie gewickelt 1 Stunde kühl stellen.
  2. Teig auf wenig Mehl 7-10 mm dick auswallen. Verschiedene Formen ausstechen, auf das mit Backpapier belegte Blech legen, 15 Minuten kühl stellen. Mailänderli mit Eigelb bestreichen (ausser Preiselbeer-Mailänderli). Für die Mohn-Mailänderli wenig Mohnsamen darauf streuen.
  3. In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 9-11 Minuten backen.
  4. Für die Preiselbeer-Mailänderli Glasur zubereiten: Puderzucker und Orangensaft verrühren. Noch leicht warme Mailänderli damit bepinseln, mit wenig Preiselbeeren garnieren, trocknen lassen.

Getrocknete Preiselbeeren sind in Reformhäusern erhältlich. Getrocknete Cranberries findet man im Grossverteiler.

Fertisch!!!

Mailänderli

Mmhhhh…wenn Ihr das riechen könntet!

Und weil dazu ’ne heisse Schokolade gehört, hab ich die auch noch schnell gemacht. Das ist nämlich absolut keine Hexerei. Man benötigt auch kein Teewasserthermometer dazu, um Temperatur zu messen und so nen Quatsch. Es wird oft so dargestellt, als wäre das absolut wichtig, die Schoggi auf exakt 32°C zu temperieren, etc..bla blaaaaaaa. Unsinn! Schnick-schnack! Wichtig ist einzig und allein, dass Ihr die Schoggi im Wasserbad nicht allzuschnell schmelzen lasst. Kleine Hitze, etwas Zeit und gut ist.

Schoggi im Wasserbad

Schoggi laaaangsam schmelzen

Ich hab dunkle Kouvertüre genommen, in der Menge, dass es für 6 leere und ausgewaschene Kaffeekapseln reichte. (Das waren meine improvisierten Förmchen). Etwas Puderzucker vermischt, 1 EL Sahne dazu und ab dafür in die Förmchen. Stellt sie zum Runterkühlen in den Kühlschrank. Wenn die Schoggi anfängt fest zu werden, könnt Ihr eure Stiele reingeben- ich hab mich praktischerweise, für kleine Plastiklöffel entschieden. Zum Schluss noch ein paar Mini-Marshmallows drüber streuseln, leicht andrücken und wieder zurück in den Kühler, bis sie fest sind. Voilà!

Heisse Schoggi mit Marshmallows am Stiel

Und nun lasse ich mir meine Mailänderli zum heissen Kakao schmecken.

Und ihr so?

Schokoladige Buttergruesse and lots of taste,

Frl. Wunderstolz

„Bobbele“ – Hessische Guetzli in Züri

Eine waschechte Hessin in der Schweiz, hat mindestens einmal im Jahr den Drang, ein Stück alte Heimat in die neue Heimat zu holen. Diese Angewohnheit ist nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch in diesem Fall auch ein Fest für den Gaumen.

Weihnachten gibt’s im Hause Wunderstolz traditionell „Bobbele„!

Immer. Ausnahmslos.

Na gut, manchmal auch ausserhalb der 5. Jahreszeit. Einfach mal zwischendurch. Weil sie soooooo gut sind.

Im Prinzip, ist es eine Anlehnung an den klassischen Vanillekipferlteig. Aber so ist das beim Frollein Wunderstolz- Klassisches wird abgewandelt und neu erfunden. Schon immer. Und so kamen meine Bobbele auf die Welt.

Bobbele

Ihr wollt das Rezept? Ihr bekommt es!

Was ihr braucht:

  • 400 g Mehl
  • 250g Butter
  • 100g Staubzucker und 100g Kristallzucker
  • 70g gemahlene Mandeln
  • 70g gemahlene Haselnüsse
  • 100g Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 100g dunkle Schokolade
  • 1 Tropfen Rum

So entstehen Bobbele:

Mehl in eine Schüssel sieben. In einer zweiten Schüssel den Kristallzucker und den Staubzucker mischen und das Mark einer Vanilleschote dazugeben.

Butter mit der ausgekratzten Vanilleschote in einem Topf langsam erwärmen.

Zucker, geriebene Haselnüsse und Mandeln zum Mehl geben. Die etwas abgekühlte Vanillebutter auf die Mischung fliessen lassen. (Schote vorher entnehmen).

Schnell einen geschmeidigen Teig aus den Zutaten kneten und in Frischhaltefolie gewickelt, 2 Stunden in den Kühlschrank verbannen.

Ofen auf 160°Grad, Ober/Unterhitze vorheitzen.

Wenn der Teig aus dem Kühlschrank kommt, ist er geschmeidig, wie ein Babypo. Ihr könnt nun fingerdicke Scheiben vom Teig schneiden und diese wiederum in kleine, quadratische „Bobbele“ schneiden.

Backpapier aufs Blech und die Bobbele draufreihen. Ihr braucht zwischen den einzelnen Bobbele, nicht allzu viel Platz lassen, da sie kaum aufgehen.
15 bis 20 Minuten lang backen (achtet darauf, dass sie schön hell bleiben!)
Aus dem Ofen nehmen und ca.5 Minuten abkühlen lassen.
Die noch warmen Bobbele, einzeln in den vorbereiteten Vanillezucker wälzen und anschliessend an einem kühlen Ort, zu Ende auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit, schmelzt die Schokolade über einem Wasserbad und gebt einen Tropfen echten Rum hinzu. (Bei Kindern bitte weglassen!) Die kalten Bobbele nun noch nach Herzenslust mit der Rumschoggi verzieren und ab in den Mund.

BobbeleBobbele

Mhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh……..

Welches sind eure  Lieblingskekse??

Lots of taste,

Euer Frl. Wunderstolz

Tatsaechlich Winter….

Ich bin ja eine Person, die den Winter solange verleugnet, wie es nur eben geht. Am Liebsten, hätte ich nur von Weihnachten bis Silvester Winter und dann wieder Sommer. Und das ganze Jahr auch… nur Sommer! Jawoll! Hach… ich bin einfach nicht für diese Jahreszeit gemacht.

Dieses Frieren… diese Kaelte… Handschuhe und trotzdem rissige Hände…. Schneematsch auf den Strassen…. Glatteis… Weit und breit nur Kraehen in Sicht und sonst keine Vögel…. nix Bluehendes auf den Wiesen… Ne! Lass mich bloss mit dieser Tristesse in Ruhe.

Aber dann kommt nunmal der Tag, wo der Winter mir mitteilt, dass er DA ist und dass er vorhat noch ein paar Monate zu Gast zu bleiben. Uneingeladen und rotzfrech.

.Bild

Das ist der Tag, an dem der erste Schnee Einzug hält. Und meine Lieben- bei uns war das gestern.

Bild

Tjo… da machste nix. Es ist wie es ist.

Trotzig, wie ich dann nunmal bin, habe ich dann heute auch die ersten Weihnachtskekse gebacken. Da kenn ich nix. Sie sind einfach und schnell zubereitet, schmecken ganz wunderstolz und sind der perfekte Einstand in die Weihnachtsbäckerei.

Bild

Bild

mhhhhhh…..  MÜRBCHEN

Bild

Ich habe noch zusätzlich dunkle Schokolade draufgepinselt und ein paar Erdnüsse draufgegeben. Hab ich schon erwähnt, dass ich Erdnüsse liebe?

Wie ist es bei Euch? Ist der Winter auch schon so offensichtlich eingezogen? Habt Ihr schon Weihnachtsduft in der Wohnung?

In diesem Sinne frohes Nachbacken & einen gemütlichen Winterbeginn!

Lots of taste,

Euer Frl.Wunderstolz