Short Stories #5 – I love to blog

Bine von waseigenes.com und Andrea von jolijou.com, haben für Ihre Schreib-Challenge im Mai das Thema „ I love to blog“ bekanntgegeben. Da hab ich mir doch spontan gesagt: “ Yepp – schreibste was zu!“ Is ja genau mein Ding.

Ich hol dazu gleich mal ganz weit aus. Ich schreibe (kreativ), seit ich klein bin. So richtig schreiben, natürlich. Nicht nur das ABC, Aufsätze oder Diktate. Ich hab Poesiealben von Klassenkameraden immer als Erste erhalten –  weil ich Zeichnungen und eigene Gedichte reingepackt habe. Ich habe Tagebücher in Form von Storybooks geführt, die ich zum Teil noch heute habe – weil ich sie selbst als Erwachsene noch gerne lese und anschaue. Ich sass also, schon als kleines Mädchen, abends gerne in meinem gemütlichen Zimmer, nahm Radio-Charts auf Tape auf (kennt noch jemand Tapes?? Kassetten??) und schrieb.

i love to blog

Das Schreiben begleitete mich durch die Jugend in’s Erwachsenwerden hinein und so konnte es nicht anders kommen, als dass ich irgendwann in einer grossen, internationalen Werbeagentur in Frankfurt (Main) anfing. Im Callcenter. Ganz unten. Ohne Ausbildung. Dort arbeitete ich mich hoch, lernte viel und verliess nach knapp 4 Jahren die Agentur, um voll und ganz MAMA zu sein. In der Elternzeit arbeitete ich dann als freie Werbetexterin, was ich bei meiner Auswanderung in die schöne Schweiz vor knapp 5 Jahren aber aufgeben musste. Aber das ist ’ne andere Geschichte.

Fakt ist, dass ich neben dem Schreiben auch eine Leidenschaft für’s Backen habe. Und nachdem ich knapp 1 Jahr allerlei wahnsinnig tolle Back -und Lifestyleblogs verschlang, dachte ich mir 2013 eines Abends: „Warum nicht Beides verbinden?“ WUNDERSTOLZ entstand.

Ich blogge, weil ich es liebe. Ich plane selten Posts. Wirklich. Ich schreib sie einfach. Ich seh das Ganze aber auch nicht als Business. Es gibt schon viele zu viele (Food-)Blogger, die ihre Seele an irgendwelche Konzerne und Shops verkauft haben. Soll ja jeder machen, wie er mag. Ich finde einfach, ein Blog soll leben. Und das kann er nur, wenn jedes einzelne Wort unbestochen aus Deiner eigenen Feder kommt. Kompromisslos! Ich bin, wie man hoffentlich merkt, auch kein Schönwetter-Blogkommentierer. Ich kommentiere, wenn ich ehrlich etwas zu sagen habe. Oder etwas weitergeben kann. Oder kritisieren möchte. Im Gegenzug, bin ich wohl auch eine der Wenigen, die aus Kritik Nutzen zieht. Kritik ist wichtig!

Kooperationen mit Bloggern strebe ich an – mit Unternehmen habe ich (noch) keine Pläne. Ich weiss noch gar nicht, wohin die Reise geht. Ich weiss nur, dass es mir unendlich viel Spass macht, meinen wunderstolzen Blog zu leben. Mir ist es wichtig, mich stetig zu entwickeln. Besonders im Bereich Foodfotografie. (Vlt. gibt’s ja zu Weihnachten etwas Equipment?) Stillstand, bedeutet der Blog stirbt.

Über Wunderstolz steht das Credo Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Und so nehme ich gerne Basisrezepte und hauche ihnen neues Leben ein.

Foodblogger haben etwas mit Designern gemeinsam: Beide können tatsächlich das Rad neu erfinden.

So long & lot’s of imagination,

Frl. Wunderstolz

 

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4 Gedanken zu “Short Stories #5 – I love to blog

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